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ich gebe es ganz ehrlich zu
Hallo
bei wem werden noch die Ostereier selber gefärbt ?
oder macht Ihr es wie ich![]()
nachdem ich Früher bis zu 150 Eier gefärbt habe
hatte 9 Patenkinder und die eigenen 3 Kinder an Ostern zu beschenken.
Heute Kaufe ich mir die paar bunten zu Ostern .
aber es ist nicht mehr das
Sie sind nicht so groß weil nur S Eier gefärbt sind,
oft nicht ganz durch gekocht dann schmeis ich sie weg ,wer weis wegen Samonellen
Dann ist das Farbbild na ja
also alleine wegen diesen Dingen sollte man es doch wieder machen.
Früher hab ich vertraut, dass mir der Osterhase die Eier bringt. Das hat ganz gut geklappt, wenn ich ihm manchmal auch etwas voraus war und die ersten gefärbten Eier im Supermarkt schon im Jänner erstanden habe. Nun, mit meiner Partnerin, färbe ich auf einmal selber. Zum Verschenken eignen sie sich noch nicht. Meine Enkelin steht nicht so auf moderne abstrakte Malerei. Bevor so ein Weißkittler mir mit dem Zeigefinger gedroht hat und mir so manches verboten hat zu essen, habe ich Eier genossen. Gut, gefärbt mussten sie schon sein. Und komischerweise hat immer nur das letzte Magendrücken verursacht. Die vorherigen 12 Stück taten mir nichts.
LG Lihans ![]()
Das Osterei.
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Schon im alten Ägypten galt das Ei als Ursprung des Lebens, der Fruchtbarkeit und der Auferstehung. In Deutschland sind bunte Eier etwa seit dem 13. Jahrhundert Brauch. Das Einfärben der Eier hat aber nicht direkt eine christliche Bedeutung. In der 40-tägigen Fastenzeit waren Eier verboten, daher sammelten sich viele an. Um sie haltbar zu machen kochte man die Eier. Wer es sich leisten konnte, wickelte sie in Blattgold ein, sonst wurden sie zusammen mit Blättern oder Blüten gekocht und gefärbt – auch, um sie von den ungekochten Eiern besser unterscheiden zu können.
Warum genau wir die Ostereier dann verstecken ist nicht eindeutlig geklärt. Eine mögliche Erklärung findet sich im heidnischen Brauch des „Ostora-Festes“, an dem Eier verschenkt wurden. Die Kirche verbot dieses Ritual. Um sich nicht erwischen zu lassen, versteckten die Menschen sich gegenseitig die Eier auf ihren Feldern. Bis heute gehört das Eiersuchen bei den meisten Familien immer noch zu einem festen Ritual am Ostersonntag.
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Ostereier
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Gefärbte Eier gehören wohl zu Ostern, wie die Plätzchen zu Weihnachten. Zumindest ist es in vielen Familien bis heute Brauch, am Ostersonntag gemeinsam Ostereier zu verstecken und sie zu suchen. Sogar in unsere Gottesdienste haben die Eier Eingang gefunden: Bei der Speisenweihe in der Osternacht werden sie gesegnet und vielerorts anschließend an die Mitfeiernden verteilt.
Warum die gekochten Eier eine typische Osterspeise sind, ist heutzutage nicht mehr wirklich zugänglich. Früher jedenfalls war der Verzehr von Eiern in der Fastenzeit verboten; sie wurden zu den Fleischspeisen gezählt und diese waren in der österlichen Bußzeit tabu. Weil sich die Hühner natürlich nicht an die kirchlichen Fastengebote halten, hatten sich über die vierzig Tage der Fastenzeit eine Menge an Eiern angesammelt. Um sie haltbar zu machen, wurden sie gekocht und anschließend aufbewahrt. Die wertvollen Lebensmittel sollten ja nicht verschwendet werden und wurden daher bis zum Ende der Fastenzeit aufgehoben. Daher gehören die Eier auch seit alter Zeit zum festlichen Ostermahl.
Neben diesem praktischen Gedanken wurden die Ostereier auch mit einer Symbolik verbunden: An Ostern steht mit der Auferstehung Jesu aus dem Grab das neue Leben im Mittelpunkt. Dieses neue Leben entsteht in der Natur aus dem Ei, deshalb steht es als Symbol für das, was sich an Ostern ereignet hat. Ein alter Osterspruch bringt diesen Vergleich auf den Punkt: "Wie der Vogel aus dem Ei gekrochen, hat Jesus Christus das Grab zerbrochen." Deshalb waren Eier auch schon seit frühester Zeit unter Christen ein Ostergeschenk. Bis heute hat sich dieses beliebte Brauchtum an Ostern in vielfältiger Form bewahrt, wenngleich die ursprüngliche Symbolik immer mehr an Bedeutung verloren hat.
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