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#1

Umschwung in den US-Vorwahlen

in aus aller Welt 11.04.2016 09:05
von Boardbote | 2.860 Beiträge

Die Mehrheit wettet gegen Trump

Der diesjährige Präsidentschaftswahlkampf in den USA gibt lauter Rätsel auf. Stärkere Aussagekraft als Umfragen haben oftmals die Entwicklungen an den Wettbörsen. Dort ist der Republikaner Trump abgestürzt.

Ist bei den amerikanischen Republikanern nun die langerwartete und immer wieder ausgebliebene Wende eingetreten? Die absonderlichen Äusserungen Donald Trumps zur Abtreibungsfrage, aber auch seine deutliche Niederlage in der Vorwahl von Wisconsin haben die Spekulationen über ein Ende seines Höhenflugs angeheizt. Klar ist die Lage aus Sicht der weltweit führenden Wettbörse Betfair. Dort ist Trump richtiggehend abgestürzt. Demnach bewerten die Marktteilnehmer die Chancen des politischen Selbstdarstellers, die Präsidentschaftsnomination der Republikanischen Partei zu erringen, erstmals seit langem mit unter 50 Prozent. Trumps Wert fiel am 5. April vorübergehend auf 45 Prozent, bevor er sich gegen Ende der Woche wieder auf 48 Prozent erholte. Das ist ein dramatischer Abstieg, nachdem Anfang März noch mehr als 80 Prozent der Wetten auf einen Sieg Trumps gelautet hatten.hier mehr dazu

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#2

Konsequenzen der Vorwahlen in New York

in aus aller Welt 21.04.2016 11:07
von Uschi | 23.292 Beiträge

Konsequenzen der Vorwahlen in New York

Zitat

Das Jahr 2016 ist Wahljahr in den USA. Republikaner und Demokraten konkurrieren um die 58. Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Am 8. November wählt das amerikanische Volk. Lesen Sie die Entwicklungen des US-Wahlkampfs hier im News-Ticker von FOCUS Online.

58. Präsidentschaftswahl im November 2016
US-Wahlen: Termine und Ergebnisse im Überblick
US-Wahlen: Alle Kandidaten im Überblick

Wer es dort schafft, schafft es überall? - Konsequenzen der Vorwahlen in New York

Donnerstag, 21. April, 10.02 Uhr: Donald Trump siegt in seinem Heimatstaat New York, im Trump-Land quasi, mit überzeugenden rund 60 Prozent der Stimmen. Nach all dem Gegenwind, der ihm zuletzt entgegenschlug, sieht es nun wieder so aus, als habe sich der 69-Jährige die Deutungshoheit über den Vorwahlkampf der Republikaner zurückerobert. Ein Befreiungsschlag?

Mit Sicherheit für Hillary Clinton. Sie setzte sich in New York nach zahlreichen Niederlagen gegen ihren hartnäckigen parteiinternen Kontrahenten Bernie Sanders durch. Die Wahl in New York war besonders aufgeladen. Trump stammt aus der Ostküstenmetropole, Sanders aus Brooklyn, Clinton war dort acht Jahre lang Senatorin. "Nichts geht über zu Hause", rief sie erleichtert nach dem Sieg.

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