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#1

Sechs Schwerverletzte nach Medikamententest in Frankreich

in aus aller Welt 15.01.2016 18:29
von Lyn | 1.438 Beiträge

Medienberichten zufolge sollen die Versuchspersonen ein Schmerzmittel eines europäischen Herstellers eingenommen haben.

Nach einem Medikamententest in einem Privatlabor in der französischen Stadt Rennes gibt es mindestens sechs Schwerverletzte. Ein Patient soll ins Koma gefallen sein, fünf weitere befänden sich in einem kritischen Zustand. Das berichten die britische Rundfunkanstalt BBC sowie mehrere französische Medien. Gesundheitsministerin Marisol Touraine spricht von einem "sehr ernsten Vorfall".

Medienberichten zufolge sollen bei dem Medikamententest 90 Teilnehmer ein Schmerzmittel eingenommen haben. Zuvor war berichtet worden, dass es sich bei dem Präparat um ein Mittel handelt, das auf Cannabis basiert.

Das verneinte das Gesundheitsministerium jedoch. Das Medikament soll von einem lizenzierten, europäischen Hersteller stammen, heißt es in einer Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums.

Quelle & Link ;
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#2

RE: Sechs Schwerverletzte nach Medikamententest in Frankreich

in aus aller Welt 15.01.2016 18:53
von Uschi | 26.245 Beiträge

im TV brachten sie gerade
ein Patient tot
was es für ein Medi es sei wüssten sie nicht

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#3

RE: Sechs Schwerverletzte nach Medikamententest in Frankreich

in aus aller Welt 16.01.2016 06:20
von Elwetritsche | 481 Beiträge

Daran sieht man mal wieder dass Säugetiere nicht gleich Säugetiere sind.

Auch wenn vor den Menschentests Tests an Kaninchen und anderen Tieren unternommen werden, so heißt das noch lange nicht, dass Menschen diese trotzdem vertragen.
Siehe Contergan - Ratten vertrugen es prima, schwangere Frauen bekamen mißgebildete Kinder.
Umgekehrt kann es übrigens auch sein - das sieht man an Aspirin - für Menschen hilfreich, für Katzen tötlich.


Liebe Grüße
Elwe

9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen ich bin nicht verrückt.
Die andere summt die Melodie von Tetris.

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#4

RE: Sechs Schwerverletzte nach Medikamententest in Frankreich

in aus aller Welt 16.01.2016 08:20
von Atisha | 3.119 Beiträge

Die ganze Medizin ist sowieso fraglich. Man sollte mehr dazu kommen sein Leben so anzunehmen wie es eben ist.


Die Welt ist ein Spiegel. Man kann den Spiegel noch so putzen, aber das eigene darin betrachtete Gesicht wird dadurch nicht sauber.
von mir

Anderen Menschen zu begegnen, das ist der Weg zum Glück, welches eigentlich schon immer in uns war.
von mir

Wer leidet, der kann nicht lieben, weil er sich selbst nicht liebt.
von mir

Gedanken können ein scharfes Messer auf der Seele sein.
von mir
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#5

Mann nach fehlgeschlagenem Medikamententest für tot erklärt

in aus aller Welt 18.01.2016 08:09
von Boardbote | 3.074 Beiträge

Mann nach fehlgeschlagenem Medikamententest für tot erklärt


Zitat
Nach dem fehlgeschlagenen Medikamententest ist in Frankreich einer der Teilnehmer für tot erklärt worden. Es handele sich um den Mann, der schon seit Tagen hirntot gewesen sei, teilte am Sonntag das Krankenhaus in Rennes mit.

Der Zustand der anderen fünf in der Klinik behandelten Probanden sei stabil. Die Behörden suchten derweil weiter nach Aufklärung, warum es zu dem Unglück kam.

Insgesamt sechs Patienten im Alter zwischen 28 und 49 Jahren waren in den vergangenen Tagen ins Krankenhaus eingeliefert worden, der erste von ihnen vor einer Woche. Bei ihm wurde bereits der Hirntod festgestellt. Am Sonntag sei er nun gestorben, teilten die Ärzte mit.
Dauerhafte Schäden befürchtet

Vier der fünf anderen Patienten wiesen neurologische Probleme auf, bei drei von ihnen werden dauerhafte Schäden befürchtet. Ein weiterer Patient zeigte bisher keine Symptome, stand aber am Wochenende weiter unter medizinischer Beobachtung.

84 andere Patienten, die das Medikament in dem Test eingenommen hatten, wurden nach Angaben des Krankenhauses kontaktiert. Zehn von ihnen seien untersucht worden, es seien aber keine Auffälligkeiten festgestellt worden.

Die Ermittlungen der französischen Behörden sollen klären, ob es einen Fehler bei den Testabläufen gab oder ob das Problem bei dem Medikament selbst lag, das zur Behandlung von Stimmungsschwankungen und Angstzuständen eingesetzt werden soll. Nach ersten Beschlagnahmungen durch die Kriminalpolizei im Labor des Unternehmens Biotrial in Rennes schaltete sich am Wochenende unter anderem auch die Behörde für Medikamentensicherheit (ANSM) in die Ermittlungen ein.

hier

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