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#1

China - Börsenhandel erneut gestoppt

in aus aller Welt 07.01.2016 06:14
von Atisha | 3.119 Beiträge

Ohweh, da war jetzt erst irgendein Börsenkurssturz, der Staat hat Milliarden in die Börse gepumpt ...

Das dies nichtmal die ganze Welt erschüttert. Wenn China fällt, dann fällt auch die USA.

Es sieht nicht gut aus. Aber wie sollte es anders kommen, der Kapitalismus ist am Ende und bricht vielleicht jetzt zusammen.

Zitat
Die Turbulenzen an Chinas Börsen hatten Anfang der Woche weltweit Schockwellen ausgelöst, die auch Deutschland erreichten. Die chinesische Regierung pumpte Milliarden in den Markt, um die Kurse zu stützen. Daraufhin hatte sich die Lage an den asiatischen Aktienmärkten am Dienstag zunächst beruhigt.



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Die Welt ist ein Spiegel. Man kann den Spiegel noch so putzen, aber das eigene darin betrachtete Gesicht wird dadurch nicht sauber.
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zuletzt bearbeitet 07.01.2016 06:21 | nach oben springen

#2

RE: China - Börsenhandel erneut gestoppt

in aus aller Welt 07.01.2016 06:29
von Atisha | 3.119 Beiträge

Das erinnert doch an den schwarzen Freitag 1929. Als in den USA die größte Spekulationsblase platzte, das Land in eine nie da gewesene Rezession rutscht und Deutschland mit sich reißt, weil sie hier viel Geld investiert hatten.

Diesmal sichert doch China das Überleben des US-Dollars ... oweh.


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#3

RE: China - Börsenhandel erneut gestoppt

in aus aller Welt 07.01.2016 10:57
von Lyn | 1.261 Beiträge

Du könntest recht haben, es sieht wirklich nicht gut aus,...

Schon wieder stürzen die Kurse ab. Milliardär George Soros warnt bereits vor einer neuen globalen Finanzkrise, der Dax fällt unter 10.000 Punkte.

Autor ; Analyse von Bastian Brinkmann

In China isst man gerne um Punkt zwölf Uhr Mittag, heißt es. Deswegen gibt es an den Börsen in Shanghai und Shenzhen eine Mittagspause, die schon um 11:30 Uhr beginnt - damit der Finanzhändler pünktlich zu Tisch ist. Die Kurse ruhen dann, nichts verändert sich. Mahlzeit.

An diesem Donnerstag 7.1. 2016, hatten Chinas Händler noch viel früher Pause. Um 9:59 Uhr Ortszeit stoppte laut Daten der Finanzagentur Bloomberg die Börsenaufsicht den Handel - gleich für den Rest des Tages. Denn die Kurse von Chinas Leitindex sind um mehr als sieben Prozent abgestürzt. Eine neue Regel sieht vor, dass der Handel dann bis zum folgenden Morgen ausgesetzt wird. Feierabend statt früher Mittagspause.

Tenor;

China ist zu groß und bereits 2 x abgestürzt gleich zu beginn des Jahres, der Fall ist nicht mehr aufzuhalten, da die neue Regelung den endgültigen Absturz nur hinauszögert, .... Die wirkliche Wahrheit wird allen Anleger natürlich verschwiegen.

Mein Rat an alle die Aktien haben in China, sofort verkaufen und in Gold anlegen, dann kann der Verlust aufgefangen werden,... der Goldwert ist zwar gefallen in der Vergangenheit, doch wird sich schnell erholen wenn der Yuang noch mehr fällt und das wird dieser.

Die Zentralbank steuert zwar gegen wird es jedoch auch nicht mehr aufhalten können den freien Fall, sondern verschleppt den kommenden Börsencrash nur.

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#4

China-Beben nur der Anfang

in aus aller Welt 07.01.2016 13:08
von Uschi | 23.940 Beiträge

Die globalen Finanzmärkte stehen vor einer neuen Finanzkrise - davor warnt zumindest Finanzlegende George Soros. Auf einem Wirtschaftsforum in Sri Lanka sagte er: "Wenn ich mir die Finanzmärkte ansehe, gibt es dort eine ernste Herausforderung, die mich an die Krise von 2008 erinnert." Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Die größte Gefahr sieht Soros demnach in China. Das Land sei auf der Suche nach einem neuen Wachstumsmodell. Dadurch, dass China seine Währung abwerte, belaste es jedoch den Rest der Welt, sagte der Finanzexperte weiter: "China hat ein erhebliches Anpassungsproblem."hier mehr dazu

ich hoffe nur das nicht alles eintritt was heute schon befürchtet wird

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#5

RE: China-Beben nur der Anfang

in aus aller Welt 07.01.2016 14:11
von Lyn | 1.261 Beiträge

Es wird eintreffen, das ist so sicher wie das Ahmen nach dem Gebet.

Sie haben alle zu sehr mit den einzelnen Währungen gespielt, zu sehr künstlich aufgewertet nun kommt die Abwertung, dann der Crash,... Gute Nacht,... Und leider wird es diesmal um ein vieles härter werden als 2008, weil man hat die Marktsäuberung nicht vollzogen hat nach dem Crash von 2008, nein man hat den Markt mit realem Geld geflutet mehr nicht.

Man hat den realen Markt so mit zerstört,...


zuletzt bearbeitet 07.01.2016 14:14 | nach oben springen

#6

Der Börsencrash nimmt Fahrt auf,...

in aus aller Welt 07.01.2016 17:22
von Lyn | 1.261 Beiträge

Autor: Markus Gärtner

Land unter im Reich der Mitte. Chinas Börsen mussten heute zum zweiten Mal in vier Tagen die Reißleine ziehen und den Handel anhalten, um einen Crash zu vermeiden. Der 300 Werte umfassende CSI-Index krachte im frühen Handel um fünf Prozent nach unten.

Nach kurzer Zwangspause wurde der Handel fortgesetzt. Aber es passierte, was schon am Montag geschehen war: Bei minus sieben Prozent wurde der Handel für den Rest des Tages ausgesetzt. Im neuen Jahr 2016 wurde an den Chinabörsen bisher während der Hälfte der Zeit der Handel angehalten.

Der Rest der Finanzmärkte weltweit reagiert geschockt:
Der Dax war um zehn Uhr heute früh 3,3 Prozent im Minus. Der Ölpreis – ein enorm wichtiger Gradmesser für den Zustand der Weltwirtschaft – plumpste 4,3 Prozent nach unten.

Der Nikkei in Japan schmiert über 300 Punkte ab, der Hang Seng in Hong Kong notierte tief rot mit fast 600 Zählern im Minus.

Ganz klar: Die Börsen-Talfahrt, die wir im zweiten Halbjahr 2015 gesehen haben, beschleunigt sich auf erschreckende Weise. Die Börsen in Asien, Europa und Amerika werden zunehmend in Mitleidenschaft gezogen.

Der Dow Jones-Index in New York, der seit Jahresbeginn bereits 500 Punkte gefallen ist, steht heute vorbörslich über zwei Prozent im Minus. Die schlechten Nachrichten, die die Kurse taumeln lassen, kommen von überall her.

China wertet den Yuan mit Rekordtempo ab, weil die Konjunktur der ehemaligen Lokomotive der Weltwirtschaft beängstigend an Fahrt verliert. Der Yuan erlebt in dieser Woche die schroffste Abwertung seit dem Börsencrash im August. Er hat jetzt den Wechselkurs von 2011 wieder erreicht.

Der Baltic Dry Index, der den See-Transport von einigen Rohstoffen abbildet, hat gerade ein neues Allzeit-Tief markiert.

Mehr noch: Die Produktion in der US-Industrie schrumpft aktuell so schnell wie seit der Großen Rezession nicht mehr. Auch der Import gewerblicher Güter in die USA lässt so schnell nach, wie wir es zuletzt in der Folge der Finanzkrise gesehen haben. Die Botschaft dahinter: Die US-Konsumenten werden diesmal nicht als Rettungsanker auftreten können.

Und auch in Europa stagniert die Wirtschaft. Und das bei drei positiven Faktoren, die jeder für sich das Zeug hätten, die gesamte kontinentale Konjunktur anzuschieben:

Extrem gefallene Ölpreise, der schwache Euro sowie Kredite, die praktisch nichts mehr kosten.

Quelle: Kopp Verlag de

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