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#1

Strahlenverseuchte Stadt bei Google Street View

in aus aller Welt 29.03.2013 08:41
von Uschi | 23.959 Beiträge

Strahlenverseuchte Stadt bei Google Street View


Die japanische Stadt Namie-Machi liegt im Sperrgebiet bei Fukushima. Seit der nuklearen Katastrophe und dem Tsunami ist sie verlassen. Mit Google Street View kann man sich jetzt die gespenstische, menschenleere Stadt ansehen.
Seit der Katastrophe von Fukushima vor etwas mehr als zwei Jahren ist die japanische Stadt Namie-Machi verlassen. Sie liegt etwa 20 Kilometer von der Atomanlage von Fukushima entfernt – und damit im Sperrgebiet. Die 21 000 Bewohner mussten die Gegend verlassen.

Bürgermeister Tamostu Baba wollte das Ausmaß der Zerstörung dokumentieren lassen und sprach deshalb mit Google-1,43%. In seiner Stadt steht die „Zeit still“, sagte er. Die Einwohner dürfen die Stadt nicht betreten, die Strahlenbelastung ist zu hoch. Es ist fraglich, ob sie je zurückkommen dürfen.

Gespenstische Welt
Die Bilder der Geisterstadt kann man jetzt abrufen – entweder direkt bei Street View oder über die Webseite „Memories of the Future“. Sie zeigen eine gespenstische Welt: Auf den Straßen sind keine Menschen, viele Häuser zum Teil durch die Wucht des Tsunami zerstört hier weiter lesen


zuletzt bearbeitet 29.03.2013 08:43 | nach oben springen

#2

Fukushima verseucht seit zwei Jahren das Meer

in aus aller Welt 11.07.2013 16:11
von Uschi | 23.959 Beiträge

Zitat
Zwei Jahre nach dem Reaktorunglück wird der Verdacht laut, dass Lecks radioaktiver Substanzen dort nie geschlossen wurden. Im Umfeld des Reaktors wurden erhöhte Strahlenwerte gemessen. Der Leiter der japanischen Atombehörde gab nun ein Geständnis ab.
Im Umfeld des Reaktors in Fukushima wurden erhöhte Werte der radioaktiven Stoffe Cäsium, Tritium und Strontium gemessen. Die „New York Times“ berichtet, dass radioaktiv verseuchtes Wasser möglicherweise schon seit zwei Jahren ins Meer auslaufe. Insbesondere radioaktives Cäsium und Strontium gelten als Stoffe, die das Krebsrisiko bei Menschen steigerten.

Verleugnen eines möglichen Lecks
Shinichi Tanaka, Leiter der japanischen Atombehörde, hat dem Bericht der „New York Times“ zufolge gestanden, dass weder seine Angestellten, noch die Betreiber des Kraftwerks wüssten, wo radioaktive Substanzen aus dem Kraftwerk ins Meer austreten, noch wie dies aufgehalten werden könne.

Bisher hätten die Betreiber ein Leck verleugnet, schreibt die „New York Times“. Tepco hatte bis jetzt abgestritten, dass radioaktives Wasser ins Meer fließe, obwohl unabhängige Studien auf Gegenteiliges hingedeutet hatten. Die Strahlungswerte im nahe gelegenen Meer sprachen eine andere Sprache. In den vergangenen Tagen ging Tepco dann schließlich dazu über, zu behaupten, dass sie nicht sicher seien, ob es ein Leck gäbe aus dem Substanzen ins Meer flössen.

hier weiter lesen

Von Anfang an haben die Ihre Mitarbeiter, Ihr Volk ,ja sogar die ganze Menschheit über das TV belogen

hier noch mehr dazu

Zitat

Jenseits der Atombombenversuche war Fukushima das Ereignis in der Geschichte, in dem die größte Menge radioaktiver Edelgase freigesetzt wurde. Das ermittelten Atmosphärenforscher in einer neuen Studie.
Bei der nuklearen Katastrophe von Fukushima im März dieses Jahres wurde möglicherweise zweieinhalb Mal so viel radioaktives Edelgas Xenon-133 freigesetzt wie durch den Super-GAU von Tschernobyl. Radioaktive Edelgase wie Xenon-133 oder Krypton 85, die bei einem Unfall aus einem Atomreaktor austreten, können vom Menschen über die Atmung aufgenommen werden, dadurch ins Blut gelangen und im schlimmsten Fall eine akute Strahlenkrankheit auslösen.

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zuletzt bearbeitet 11.07.2013 16:13 | nach oben springen

#3

Nichts blieb nach Tsunami, Erdbeben und Strahlung

in aus aller Welt 28.12.2013 06:08
von Boardbote | 2.953 Beiträge

Wenn die Heimat zum Sperrgebiet wird: Was wurde aus den Fukushima-Flüchtlingen?

Fast drei Jahre ist es her, dass die dreifache Katastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Strahlung Japan erschütterte. Bis heute können viele Flüchtlinge nicht in ihre Heimat zurück. In Tokio traf FOCUS-Online-Redakteurin Linda Wurster Menschen, die gegen quälende Erinnerungen, das Gefühl der Entwurzelung und für einen Neustart kämpfen.
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