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#1

"Wir steuern auf einen großen Finanzcrash und in einen Währungskrieg hinein"

in aus aller Welt 19.12.2015 08:15
von Boardbote | 2.944 Beiträge

"Wir steuern auf einen großen Finanzcrash und in einen Währungskrieg hinein"

Zitat
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) beendet in den USA die Niedrigzinsphase und in Europa hält der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, die Geldschleusen weiter offen. Kommentar zur Entscheidung des EZB-Rats Anfang Dezember, den Einlagenzins um zehn Basispunkte zu senken und das umstrittene Anleihekaufprogramm bis mindestens März 2017 zu verlängern:

Wer den Geldhahn so lange und so weit aufdreht, riskiert gigantische Flutschäden und bereitet den nächsten Finanzcrash vor. In Frankfurt, Berlin und Brüssel muss man endlich begreifen, dass man die deflationäre Krise in Europa mit expansiver Geldpolitik allein nicht überwinden kann. Stattdessen müssen die Kürzungsdiktate beendet, Löhne und Renten erhöht und die Wirtschaften auf Trab gebracht werden. Zu Letzterem könnte die EZB erheblich beitragen, wenn sie mit ihren 60 Milliarden Euro pro Monat sinnvolle Investitionen finanzieren würde statt die Finanzmärkte zu fluten und die Banken in Geld zu baden.

hier mehr dazu

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#2

RE: "Wir steuern auf einen großen Finanzcrash und in einen Währungskrieg hinein"

in aus aller Welt 19.12.2015 08:29
von Atisha | 3.119 Beiträge

Die sollen endlich mir mehr Geld geben, genug davon ist ja da.


Die Welt ist ein Spiegel. Man kann den Spiegel noch so putzen, aber das eigene darin betrachtete Gesicht wird dadurch nicht sauber.
von mir

Anderen Menschen zu begegnen, das ist der Weg zum Glück, welches eigentlich schon immer in uns war.
von mir

Wer leidet, der kann nicht lieben, weil er sich selbst nicht liebt.
von mir

Gedanken können ein scharfes Messer auf der Seele sein.
von mir

zuletzt bearbeitet 19.12.2015 08:29 | nach oben springen

#3

RE: "Wir steuern auf einen großen Finanzcrash und in einen Währungskrieg hinein"

in aus aller Welt 19.12.2015 08:48
von Atisha | 3.119 Beiträge

Und noch was, jeder bissel denkende Mensch wird feststellen können, dass man Banken nicht zur Geldeinschleusung nutzen darf. Hier lauft alles falsch, alles verstößt gegen die elementarsten Grundgesetze der Wirtschaft.


Die Welt ist ein Spiegel. Man kann den Spiegel noch so putzen, aber das eigene darin betrachtete Gesicht wird dadurch nicht sauber.
von mir

Anderen Menschen zu begegnen, das ist der Weg zum Glück, welches eigentlich schon immer in uns war.
von mir

Wer leidet, der kann nicht lieben, weil er sich selbst nicht liebt.
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Gedanken können ein scharfes Messer auf der Seele sein.
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#4

RE: "Wir steuern auf einen großen Finanzcrash und in einen Währungskrieg hinein"

in aus aller Welt 19.12.2015 10:10
von Lyn | 1.251 Beiträge

Leider sind wir bereits mittendrin,...

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