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#1

Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

in sei aktiv - Beteilige dich 29.04.2015 07:52
von Uschi | 24.221 Beiträge

Verstärken wir unseren Aufruf, um Monsanto zu stoppen!


Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel. Doch wir haben es hier mit einem System zu tun, das stark von Eigeninteresse beherrscht ist und das Zeitfenster zum Handeln ist klein. Je mehr von uns mitmachen, desto mehr Einfluss haben wir!

https://secure.avaaz.org/de/monsanto_don..._eu_rb/?cxBwzeb


Liebe Freundinnen und Freunde,

das weltweit am meisten genutzte Pflanzenschutzmittel ist wahrscheinlich krebserregend ― davor warnen führende Wissenschaftler gerade! Monsanto fordert nun, dass die Weltgesundheitsorganisation ihren bahnbrechenden Bericht widerruft, und könnte die Wissenschaft so zum Schweigen bringen. Doch Experten sagen, dass ein dringender Aufruf der Öffentlichkeit das verhindern kann.

Dass die agrochemische Industrie unser undurchschaubares Zulassungssystem fest im Griff hat, ist allgemein bekannt. Doch jetzt haben wir eine einmalige Chance: In der EU wird Glyphosat offiziell überprüft und auch in Kanada, Brasilien und den USA finden ähnliche Prozesse statt. Die Niederlande, Sri Lanka und El Salvador ziehen sogar ein Verbot in Erwägung.

Die Gefahr ist eindeutig — dieses Gift wird in unseren Lebensmitteln, auf unseren Feldern, Spielplätzen und Straßen eingesetzt. Sorgen wir dafür, dass es vom Markt genommen wird. Unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf und berichten Sie allen davon:

https://secure.avaaz.org/de/monsanto_don...bxBwzeb&v=57411

Monsanto rüstet sich. Glyphosat ist die Grundlage für "RoundUp" — der Chemie-Pfeiler, auf den sich Monsantos Gentech-Imperium stützt. Es bringt jedes Jahr 6 Milliarden Dollar ein. Das Unternehmen behauptet, die WHO habe in ihrem Bericht Studien ignoriert, die die Unbedenklichkeit von Glyphosat belegen. Doch diese 17 Wissenschaftler sind keine Narren — sie gehören zu den besten Onkologie-Experten der Welt! Sie haben sich umfassend mit unabhängigen Studien befasst und dabei Studien von Unternehmen ausgelassen, die die Zulassung ihrer Produkte bezwecken wollten.

Die Regulierungsbehörden berufen sich hauptsächlich auf Tests von Unternehmen, die ihre Gifte auf den Markt bringen wollen! Entscheidende Befunde gelangen nicht an die Öffentlichkeit, weil sie “unter das Geschäftsgeheimnis fallen”. Bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit besteht das wissenschaftliche Gremium zu 58% aus Mitgliedern, die Verbindungen zum Sektor pflegen. Es ist verrückt, doch so sieht unser System nun einmal aus. Und gerade deshalb ist unser gemeinsamer Einsatz so wichtig, damit dieser entscheidende Bericht nicht ignoriert wird.

Einige Länder haben Glyphosat bereits verboten. Jetzt steht es in Kanada, Brasilien, der EU und den USA auf dem Prüfstand. Eine einmalige Gelegenheit also, weltweit das Blatt zu wenden.

Vor 50 Jahren war Monsantos Pestizid DDT überall. Doch dann zeigte das einflussreiche Buch "Der stumme Frühling", dass es Krebs auslösen könnte. Zehn Jahre später wurde es verboten. Wenn dieses Mittel tödlich sein könnte, sollten wir dafür sorgen, dass es nicht noch zehn Jahre auf dem Markt bleibt. Fordern wir jetzt dringende, vorbeugende Maßnahmen. Machen Sie mit und verbreiten Sie den Aufruf:

https://secure.avaaz.org/de/monsanto_don...bxBwzeb&v=57411
Wir haben es schon mehrmals geschafft — wir haben dazu beigetragen, in der EU ein Moratorium für bienengefährdende Neonikotinoide zu erwirken und in Argentinien eine riesige Saatgut-Fabrik von Monsanto zu stoppen. Schützen wir jetzt unsere Gesundheit, damit wir nicht als Versuchskaninchen herhalten müssen. Dies könnte ein Durchbruch für die sichere und nachhaltige Landwirtschaft sein, die unser Planet braucht.

Voller Hoffnung,

Bert, Marigona, Antonia, Oliver, Alice, Emily, Danny, Nataliya, Ricken und das ganze Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Pflanzenschutzmittel unter Krebsverdacht (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/pflanzenschutzmittel-un...acht/a-18333776

Höhere Krebsgefahr durch weltweit verwendetes Pestizid (Süddeutsche Zeitung)
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gl...rwendetes-pesti...

Umstrittenes Pestizid Glyphosat - Verbietet es! (Taz)
http://www.taz.de/!156939/

Und auf Englisch:

Neue Studie weist auf Verbindung zwischen Glyphosat und Krebs hin (FT)
http://www.ft.com/cms/s/0/8b79a572-cf14-...l#axzz3XOmCcv9c

Monsanto ersucht Rückzug eines Berichts, der Herbizid mit Krebs in Verbindung bringt (Reuters)
http://in.reuters.com/article/2015/03/24...N0WP0UM20150324

Seit langem freigegebener Unkrautvernichter nun bezweifelt (New York Times)
http://www.nytimes.com/2015/03/28/busine...s-concerns.html

Der eigentliche Grund zur Sorge über Gentechnik (Mother Jones)
http://www.motherjones.com/tom-philpott/...how-theyre-used

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#2

RE: Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

in sei aktiv - Beteilige dich 29.04.2015 08:01
von Atisha | 3.119 Beiträge

Und wo kann ich denn nun unterschreiben?

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#3

RE: Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

in sei aktiv - Beteilige dich 29.04.2015 08:03
von Uschi | 24.221 Beiträge
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#4

RE: Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

in sei aktiv - Beteilige dich 29.04.2015 08:05
von Atisha | 3.119 Beiträge

Ich habe das erste mal Hier - Formular ausgefüllt, habe ich damit unterzeichnet?

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#5

RE: Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

in sei aktiv - Beteilige dich 29.04.2015 08:13
von Uschi | 24.221 Beiträge

ganz unten links steht dies
Unterzeichnen Sie den dringenden Aufruf auf der rechten Seite und berichten Sie allen davon.

und wenn du rechts deine Daten eingegeben hast und abgeschickt dann ist das wie Untschrieben


zuletzt bearbeitet 29.04.2015 08:13 | nach oben springen

#6

RE: Unsere Gesundheit steht auf dem Spiel.

in sei aktiv - Beteilige dich 29.04.2015 13:23
von Christrose (gelöscht)
avatar

ich habe es auch getan, jetzt erscheint unten mein Name


zuletzt bearbeitet 09.05.2015 14:04 | nach oben springen

#7

Krebsgefahr durch Monsanto-Pestizid auch offiziell bestätigt

in sei aktiv - Beteilige dich 15.05.2015 16:52
von Uschi | 24.221 Beiträge

Krebsgefahr durch Monsanto-Pestizid auch offiziell bestätigt
Janne Jörg Kipp

Zitat
An dieser Stelle haben wir zahlreiche Beiträge zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Jetzt hat die »Internationale Agentur für Krebsforschung« (IARC) den Krebsverdacht für das Pestizid »Glyphosat« vor etwa sechs Wochen bestätigt.
Das Pestizid Glyphosat soll Embryonen schädigen sowie zu hormonellen Störungen führen. Das hat den US-Konzern Monsanto bislang nicht davon abgehalten, es weltweit zu exportieren. Auch die Landwirte in Deutschland haben dankbar zugegriffen. Hoffentlich hören sie bald zumindest auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beziehungsweise deren »Internationale Agentur für Krebsforschung«. Glyphosat wird immer noch eingesetzt.

Wie leichtfertig Landwirte damit umgehen, zeigt ein Bericht aus dem Gebiet Niedersachsen/Nordhessen, der dieser Tage publiziert wurde. Danach hat Hofgeismars Kreislandwirt Reinhardt Rudolph abgeschwächt: (Wenn die entsprechenden Studien erhärtet würden …), »muss Glyphosat vom Markt genommen werden«. 2012, so heißt es im aktuellen Bericht der »HNA«, hatte die Universität Leipzig das Glyphosat bereits im Urin von Menschen und Tieren nachgewiesen

hier mehr dazu


zuletzt bearbeitet 15.05.2015 16:52 | nach oben springen

#8

RE: Krebsgefahr durch Monsanto-Pestizid auch offiziell bestätigt

in sei aktiv - Beteilige dich 11.08.2015 14:41
von Uschi | 24.221 Beiträge
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#9

Niederlage für Monsanto

in sei aktiv - Beteilige dich 23.03.2016 13:13
von Uschi | 24.221 Beiträge

Niederlage für Monsanto: EU-Parlament lehnt Glyphosat-Verlängerung ab
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 23.03.16 01:10 Uhr hier mehr dazu

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#10

RE: Niederlage für Monsanto

in sei aktiv - Beteilige dich 23.03.2016 13:17
von Lyn | 1.293 Beiträge

Uschi,..

sie werden es weiter benutzen in der Landwirtschaft. Ich weiss was es anrichtet, wie schwer Menschen durch dieses Mittel schaden anrichten kann.

Nur die Lobbyisten die überall in der Politik sitzen werden das Ruder wieder ein mal herumreißen zu Gunsten der Wirtschaft. Es geht nur um Geld Uschi, um sehr viel Geld und leider nicht um den einzelnen Menschen.

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#11

RE: Niederlage für Monsanto

in sei aktiv - Beteilige dich 23.03.2016 13:22
von Uschi | 24.221 Beiträge

aber wenn sie es nicht mehr herstellen dürfen

oh da kommt mit ein böser Verdacht
dann mischen sie es ein wenig anderst > bekommt einen neuen Namen
und schon kann der Rubel wiederrollen

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#12

RE: Niederlage für Monsanto

in sei aktiv - Beteilige dich 17.04.2016 17:02
von Weisheit1 | 22 Beiträge

Hello Uschi,

Vielen Danke!

Auch interessant:


Gesundheit und GVO

»Wir werden bei jedem Korn, das wir aussäen, und bei jedem Feld, das wir bebauen, von Monsanto abhängig sein. Der Konzern weiß, wenn er das Saatgut kontrolliert, kontrolliert er die Ernährung; das ist seine Strategie. Diese Strategie ist wirksamer als Bomben, wirksamer als Waffen - sie ist das beste Mittel, um die Völker der Welt zu kontrollieren.«
Vandana Shiva, indische Bürgerrechtlerin

Wissenschaftler, der die Gefahren durch GVO aufdeckte, umgehend gefeuert, sein Team aufgelöst
Jonathan Benson

Ohne dass es seinerzeit Schlagzeilen in den Medien gemacht hätte, verlor ein bekannter britischer Biochemiker 1998 über Nacht seine Stellung. Er hatte zuvor entdeckt und veröffentlicht, wie gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu Organschäden, Unfruchtbarkeit, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, Krebs und anderen Krankheiten führen können. Am Tag nach Bekanntwerden der Forschungsergebnisse wurde auch sein Mitarbeiterteam aufgelöst..


“Mit Gift und Genen” die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Dokumentarfilmerin Marie-Monique Robin beschreibt in ihrem packenden Sachbuch wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. Die Enthüllungen über die fragwürdigen Aktivitäten des US-Biotech-Konzerns jagen “Einem Schauer über den Rücken” (“Le Point”, Paris)..

Genmanipuliertes Soja ist ebenso als Sojalecithin in den herkömmlichen Schokoladen, Keksen und anderen Fertigprodukten drin. Auch von Tofu udgl. sollte es bekannt sein - vor allem den Vegetariern & Co..

STOP MONSANTO, BERLIN 12.Okt.2013 (Ken Jebsen)
http://www.youtube.com/watch?v=VMZSOC_A_QE

Während die "GEZ-Medien" auch den zweiten "Marsch gegen Monsanto" weitgehend ignorieren, berichtet der russische Sender Russia Today ausführlich.
Stop Monsanto - World Food Day ! Demonstration 12.10.13. Berlin..

Monsanto..
http://www.youtube.com/watch?v=NAhR3RV8q3U

Hände weg von unserem Essen!
Amerikaner wissen nicht, was sie essen. Denn in den USA gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Das wollen wir in Deutschland nicht!
Mündige Bürger und verantwortungsbewusste Verbraucher wollen wissen, was sie essen. Seit Jahrzehnten haben sie im Verbraucher- und Umweltschutz für neue Maßstäbe gekämpft. Das Bewusstsein für Umwelt und gesunde Ernährung ist mittlerweile in allen gesellschaftlichen Milieus angekommen..

Quelle:


zuletzt bearbeitet 17.04.2016 18:51 | nach oben springen

#13

„Ich möchte wissen, ob das mit Wissen von Merkel passiert ist“

in sei aktiv - Beteilige dich 28.11.2017 08:16
von Boardbote | 2.986 Beiträge

„Ich möchte wissen, ob das mit Wissen von Merkel passiert ist“


Die SPD kritisiert das überraschende Ja von Agrarminister Schmidt (CSU) zu einer weiteren Zulassung des Unkrautgifts.

Zitat
Schmidts Votum sei ein „glatter Vertrauensbruch“ und widerspreche auch der Geschäftsordnung der Bundesregierung.
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erklärte, die Entscheidung sei gegen ihren Willen veranlasst worden.

SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sieht in der Zustimmung Deutschlands zur Verlängerung der Lizenz für den Unkrautvernichter Glyphosat einen „massiven Vertrauensbruch“ innerhalb der geschäftsführenden Bundesregierung. Angesichts der einsamen und unabgestimmten Entscheidung von Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) stelle sich die Frage, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre eigenen Leute noch im Griff habe, kritisierte Nahles am Abend vor einer Fraktionssitzung in Berlin.

„Wir empfinden das wirklich als schwere Belastung“, sagte sie auch mit Blick auf anstehende Gespräche mit der Union über eine Regierungsbildung. Man habe nach zwei Monaten gerade eine gescheiterte Jamaika-Sondierung erlebt. „Und ich kann nur hoffen, dass dieser 'Crash'-Kurs jetzt nicht fortgeführt wird.“
„Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Bundesregierung“

Auch SPD-Vize Ralf Stegner reagierte empört auf das überraschende Ja von Schmidt zu einer weiteren Zulassung des Unkrautgifts Glyphosat in der EU.

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