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So ist es rund um Dreikönig der Brauch

in heilige 3 Könige 05.01.2015 13:43
von Uschi | 25.570 Beiträge

So ist es rund um Dreikönig der Brauch

Rund um den 6. Jänner, dem Dreikönigstag, hat sich in den Jahrhunderten ein reiches Brauchtum entwickelt:
von den Sternsingern über die Glöckler bis zum Rauchgang.

Segen für Haus und Hof

Zitat
Die Nacht von 5. auf 6. Jänner gilt als letzte große Raunacht – nach den beiden anderen Heiliger Abend und Silvester.

Die Entstehung des Räucherns wird vorchristlichen Kulturen zugeschrieben: Denn schon die Kelten dürften zur dunkelsten Zeit des Jahres so böse Geister und Dämonen vertrieben und ihre Häuser gereinigt haben. Entsprechend gibt es heute auch Befürworter der Theorie, wonach alle Nächte zwischen dem 24. Dezember und dem 5. Jänner als Raunächte gelten. Manchmal wird auch die Thomasnacht zwischen dem 21. und 22. Dezember, die offiziell längste Nacht des Jahres, dazugezählt.

Im christlichen Umfeld wandelte sich der Brauch: Auf die heiße Ofenglut wird Weihrauch gestreut, oft werden geweihte Palmbuschen oder Kräuter hinzugefügt. Beim Gang durch Haus und Hof wird gebetet und alles mit Weihwasser besprengt. Und während im alten Jahr „hinausgeräuchert“ wird, räuchert man am 5. Jänner zuerst die Felder und den Stall, bevor man das Haus betritt. Hält man seinen Hut oder sein Kopftuch über das Rauchgefäß, soll dies zudem vor Kopfweh und anderen Krankheiten schützen.
Zu finden ist der Brauch heutzutage meist nur noch in ländlichen Gebieten, mittlerweile allerdings wieder häufiger.

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