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#1

Meteoritenregen trifft Russland

in aus aller Welt 15.02.2013 11:20
von Uschi | 23.281 Beiträge

Meteoritenregen trifft Russland
Erst Lichtblitze, dann eine gewaltige Detonation: Ein Meteoritenregen ist im Gebiet Tscheljabinsk im Ural niedergegangen. Von Hunderten Verletzten ist die Rede. Die Bevölkerung reagierte panisch.
Das örtliche Katastrophenschutzministerium erklärte in einer Mitteilung, der Meteoritenregen sei am Freitag über dem russischen Ural niedergegangen. Gesteinsfragmente seien in kaum bewohnte Gegenden gestürzt. Augenzeugen berichteten von hellen Objekten und berennenden Gegenständen, die vom Himmel fielen. „Es war definitiv kein Flugzeug“, sagte ein Beamter.

Nach derzeitigem Stand seien mehr als 500 Menschen verletzt worden, viele hätten medizinische Hilfe gesucht, teilte das Innenministerium am Freitag mit. Viele Menschen waren demnach von Scherben zersplitterter Scheiben getroffen worden. Unter den Verletzten sind mindestens zehn Kinder. Momentan sind etwa 20 000 Rettungskräfte in der Stadt, die 1500 Kilometer östlich von Moskau liegt, im Einsatz.

Explosion in 10 000 Meter Höhe
Ein Zeuge aus Chelyabinsk berichtete, wie er in den frühen Morgenstunden ei
...
Meteoritenregen trifft Russland: Einschlag im Uralgebirge – Etwa 500 Verletzte - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/meteor...aid_920131.html

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#2

RE: Meteoritenregen trifft Russland

in aus aller Welt 15.02.2013 13:44
von Blümchen (gelöscht)
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meine Güte, das ist ja schrecklich


Liebe Grüße vom Blümchen
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#3

RE: Meteoritenregen trifft Russland

in aus aller Welt 15.02.2013 14:23
von Uschi | 23.281 Beiträge

Inzwischen sind es schon 700 Verletzte

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#4

RE: Meteoritenregen trifft Russland

in aus aller Welt 15.02.2013 14:25
von Blümchen (gelöscht)
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man weiß ja gar nicht, wohin man da flüchten soll, damit man unverletzt bleibt


Liebe Grüße vom Blümchen
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#5

RE: Meteoritenregen trifft Russland

in aus aller Welt 17.02.2013 06:27
von Uschi | 23.281 Beiträge

scheinbar können die Russen
mit viel Humor gut damit umgehen


Zitat
Der Kremlchef als Sternenreiter, Bruchbuden als Kometenschrott und ein turkmenischer Vulkan als falscher Krater: Der Meteoriten-Einschlag am Ural beflügelt zumindest den russischen Humor. Einige Witzbolde versuchen bereits, angebliche Splitter des Weltraum-Brockens zu verhökern.
Nach dem Meteoriten-Einschlag beweisen viele Russen Humor. „Nichts ist so erfrischend wie ein Meteorit am Morgen“, dichtet etwa ein namenloser User im russischen Internet. An anderer Stelle ist ein Foto von Filmstar Bruce Willis zu sehen, der in „Armageddon“ (1998) die Welt vor einem Asteroiden rettet. „Bitte ruft mich nicht an!“, steht unter dem Bild. Zudem werden im Internet angebliche Splitter des am Freitag über der Stadt Tscheljabinsk abgestürzten Himmelskörpers angeboten – Echtheit fraglich.

Auch Putin wird aufs Korn genommen – eine Fotomontage zeigt den Präsidenten, der sich gern als kerniger Sportsmann präsentiert, lässig reitend auf dem Meteoriten-Streifen am Himmel.
...
Russen lachen über Meteoriten-Schauer: Als Wladimir Putin auf dem Kometen ritt - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/russen...aid_921031.html

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#6

RE: Meteoritenregen trifft Russland

in aus aller Welt 18.02.2013 04:05
von Uschi | 23.281 Beiträge

Die Spuren der Verwüstung sind nicht zu übersehen. Doch noch immer gibt es keine Splitter von dem Meteoriten, der die russische Stadt Tscheljabinsk verwüstete. Medien produzieren bereits Verschwörungstheorien. Die wahre Erklärung dürfte viel einfacher sein.
Bei klirrender Kälte kämpfen etwa 24 000 Russen im Gebiet Tscheljabinsk am Uralgebirge gegen die extremen Schäden nach dem wohl folgenreichsten Meteoriteneinschlag seit Jahrhunderten. Rund 100 000 Menschen waren von den Gebäudeschäden betroffen.

„Bisher keine handfesten Beweise für den Meteoriten“
Vor allem Glassplitter trafen die meisten der 1200 Verletzten, weil sie sich an die Fenster gestellt hatten, als sie am Freitagmorgen den explosionsartigen Krach hörten. Der Meteorit donnerte mit 20 Kilometern pro Sekunde durch die Luft. Die bombenstarke Druckwelle zertrümmerte Fenster, ihre Scherben sorgten für viel Blut. Doch abgesehen von diesen Schäden fehlt weiter jede Spur von dem Himmelskörpe
...
„Airbust“ über Tscheljabinsk: Scherben, Schutt und Löcher – Russen rätseln über fehlende Meteoriten-Splitter - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/wissen/weltraum/tid-...aid_921441.html

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