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Auf den Spuren eines Mathe-Genies – und schrägen Sonderlings

in aus aller Welt 30.07.2013 07:57
von Uschi | 23.208 Beiträge

Auf den Spuren eines Mathe-Genies – und schrägen Sonderlings

Zitat
Der Russe Grigorij Perelman löste eines der größten Rätsel der Mathematik und veröffentlichte seine Leistung im Internet. Warum der rätselhafte Denker fähig war, ein Millenium-Problem zu lösen, und sich dann als rauschebärtiger Einsiedler bei seiner Mutter verkroch. Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald
Es war ein Eklat, der weltweit Wellen schlug: Im Jahr 2006 sollte der russische Mathematiker Grigori Perelman für eine bahnbrechende Leistung mit der Fields-Medaille geehrt werden: Er hatte einen Beweis für die so genannte Poincaré-Vermutung gefunden, die als eines der sieben „Millenium-Probleme“ der Mathematik galt (Erklärung: siehe Kasten). Doch Perelmann lehnte die Medaille ab. Dabei ist sie die weltweit höchste Auszeichnung für Mathematiker und gilt als eine Art Ersatz-Nobelpreis für das nicht mit einem echten Nobelpreis bedachte Fach.

Zugleich wurde dem russischen Mathe-Star der Clay-Preis zuerkannt, der mit einer Million US-Dollar dotiert ist. Das Geld hatte im Jahr 2000 das in Providence (US-Staat Rhode Island) angesiedelte Clay Mathematics Institute für jeden Forscher ausgelobt, der eines der Millenium-Probleme löst. Doch Perelman wollte auch diesen Preis nicht annehmen.

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