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#1

Papst Benedikt XVI. legt sein Pontifikat nieder

in aus aller Welt 11.02.2013 14:16
von Uschi | 23.940 Beiträge

Papst Benedikt XVI. legt sein Pontifikat nieder

Bald sind wir nicht mehr Papst: Benedikt XVI. wird sein Pontifikat aus gesundheitlichen Gründen am 28. Februar aufgeben. Noch vor Ostern will der Vatikan über den Nachfolger von Joseph Ratzinger entscheiden. Ein Papst-Rücktritt ist in der Kirchengeschichte seit Jahrhunderten nicht mehr vorgekommen.

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#2

RE: Papst Benedikt XVI. legt sein Pontifikat nieder

in aus aller Welt 12.02.2013 09:36
von Blümchen (gelöscht)
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Dem altersschwachen Papst, der seine Kräfte als zu gering für sein anspruchsvolles Amt eingesteht, gebührt meine Hochachtung und Respekt.
Er hat einen friedlichen Lenbensabend verdient.


Liebe Grüße vom Blümchen

zuletzt bearbeitet 12.02.2013 09:37 | nach oben springen

#3

RE: Papst Benedikt XVI. legt sein Pontifikat nieder

in aus aller Welt 12.02.2013 11:17
von Uschi | 23.940 Beiträge

nichts gegen Benedikt
aber jetzt ich bin der Meinung
es wird Zeit das ein jüngerer und entschlossener Papst
kommt der auch bereit ist zu Reformen die ganz wichtig wären

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#4

RE: Papst Benedikt XVI. legt sein Pontifikat nieder

in aus aller Welt 24.02.2013 06:39
von Uschi | 23.940 Beiträge

das sind sehr böse Gerüchte
wenn das alles wahr ist > wie geht es weiter mit der Katholischen Kirche ?

Zitat
Tritt Benedikt XVI. wegen des Ausmaßes der "Vatileaks"-Affäre um gestohlene Dokumente, Sex und Korruption im Vatikan zurück? Der Sprecher des Kirchenstaates dementiert die Spekulation. Er glaubt, dass die Gerüchte ganz bewusst gestreut wurden, um die Papstwahl zu beeinflussen.

Federico Lombardi, der Sprecher des Vatikans wendet sich gegen Gerüchte, der Papst sei aufgrund einer Verschwörung im Vatikan zurückgetreten. In einem Beitrag für Radio Vatikan beklagte er Diffamierung und Falschinformationen, deren Ziel es sei, die Kardinäle bei der Wahl eines neuen Papstes im Konklave zu beeinflussen. Es werde "inakzeptabler Druck" ausgeübt.

In den meisten Fällen aber hätten diejenigen, die diese moralischen Urteile abgäben, "nicht die geringste Autorität dazu", sagte Lombardi. "Wer vor allem Geld, Sex und Macht im Kopf hat und die Welt an diesem Maß misst, der ist dann auch nicht imstande, in der Kirche anderes wahrzunehmen."

Auch Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone kritisierte in einer Mitteilung den Versuch der Beeinflussung durch Falschinformationen.



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#5

RE: Papst Benedikt XVI. legt sein Pontifikat nieder

in aus aller Welt 27.02.2013 18:16
von Uschi | 23.940 Beiträge

Der scheidende Papst begeistert auch bei seinem letzten großen öffentlichen Auftritt die Massen. Und es sieht so aus, als wundere sich der bescheidene Intellektuelle noch immer über diese Zuneigung.
Ein ungewöhnlicher Tag: Menschenmassen auf dem Petersplatz in Rom verabschieden das Oberhaupt der katholischen Kirche. Es ist kein Requiem, keine Messfeier für einen Verstorbenen. Papst Benedikt XVI. legt das Petrusamt nieder, weil er glaubt, diesem körperlich nicht mehr gewachsen zu sein. Die Mehrheit der Christen begegnet dieser Entscheidung mit Respekt.

Von Johannes Paul II. hieß es, die Massen seien gekommen, um ihn zu sehen. Zu Benedikt kämen sie, um ihn zu hören. Auch bei seiner letzten großen Ansprache im Amt des Pontifex herrscht andächtige Stille, als er von dem spricht, was ihn am meisten bewegt: vom Glauben an Gott. Der 265. Nachfolger Petri schildert, wie er Gottes Beistand erbat, diesem Amt gerecht zu werden, nach dem er sich nicht gedrängt hatte. Und er fordert die Christen auf, sich an dem Gut des Glaubens zu erfreuen.
...
Generalaudienz von Benedikt XVI.: Abschied von einem feinsinnigen Missionar - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_928741.html

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#6

Sixtinische Kapelle vor dem Konklave

in aus aller Welt 10.03.2013 09:43
von Uschi | 23.940 Beiträge

Sixtinische Kapelle vor dem Konklave
...
Der Ofen ist installiert, die Sixtinische Kapelle abhörsicher: Die Wahl des Papstes kann beginnen – vor der Kulisse von Himmel und Hölle. Und in absoluter Abgeschiedenheit.
Rom rüstet sich für das Konklave. Während Touristen und Pilger entlang Berninis Kolonnaden Schlange stehen, um in den Petersdom zu gelangen, bauen Fernsehsender aus aller Welt ihre Kameras und Scheinwerfer auf – auf hohen Stahlgerüsten, auf Dachterrassen und Bussen. Seit Tagen eilen Massen von Journalisten mit großen Presseausweisen um den Hals zwischen Pressezentrum und Audienzhalle hin und her auf der Suche nach Interna aus den Beratungen der Kardinäle. Oder sie bevölkern die Bars und Restaurants rund um den Petersplatz, wo sie kirchliche Würdenträger, Mitarbeiter der Kurie und die berühmten Vaticanisti treffen, jene langjährigen Beobachter und Begleiter der Päpste, die die kleinsten Zeichen zu deuten wissen.

Eisen-Zylinder mit Gravur
Unterdessen laufen die Vorbereitungen hinter den Kulissen weiter auf Hochtouren. Die Sixtinische Kapelle wird zum Ort absoluter Verschwiegenheit umgebaut.
...
Sixtinische Kapelle vor dem Konklave: FOCUS Online zeigt den derzeit geheimsten Ort der Welt - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_936384.html

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#7

Emeritierter Papst zeigt Humor

in aus aller Welt 11.07.2013 16:04
von Uschi | 23.940 Beiträge

Zitat
Er war der ranghöchste Vertreter Gottes auf Erden, ist als zweiter Papst in der Kirchengeschichte zurückgetreten. Doch Papst Benedikt blieb gelassen und witzelte mit seinen Kardinälen über seinen „Bomben“-Abgang.
Es war ein historischer Tag in der Geschichte der katholischen Kirche. Am 11.Februar 2013 hat der damalige Papst Benedikt seinen Rücktritt bekannt gegeben – zu Lebzeiten. Das hat es zuvor nur ein einziges Mal gegeben, im Jahr 1294. Der öffentliche Druck auf den 86-jährigen Oberbayern Joseph Ratzinger muss gewaltig gewesen sein. Sollte man meinen.

Doch bis zum Schluss behielt der emeritierte Pontifex seinen Humor. Wie der Münchner Kardinal Reinhard Marx jetzt erzählt hat, soll der ehemalige Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt mit witzigen Kommentaren garniert haben, berichtet die „Katholische Nachrichtenagentur“. „Das war eine Bombe, gell“ soll er über seinen sensationellen Rücktritt zu seinen Kardinälen gesagt haben. Sie hätten bei ihren letzten Treffen auch viel gelacht, erzählte Marx beim Jahresempfang seines Bistums am Mittwochabend in München. Die Lacher von mehreren Hundert Gästen waren ihm sicher.

hier weiter lesen

ich denke er hat gewusst das ,das was auf Ihn zukommt einfach seine Kräfte übersteigt
und darum hat er das einzige richtige gemacht


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