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#1

Die rote Linie wurde überschritten

in aus aller Welt 14.06.2013 07:40
von Uschi | 23.920 Beiträge

Die rote Linie wurde überschritten

Zitat

Die US-Regierung hält den Einsatz von Chemiewaffen im syrischen Bürgerkrieg für erwiesen und verspricht den Gegnern von Staatschef Baschar al-Assad offen militärische Unterstützung. Was das genau heißt, ist unklar. "Die rote Linie des Präsidenten ist überschritten worden", sagt Senator John McCain.

Nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste haben Assads Truppen vergangenes Jahr mehrfach "in geringem Umfang" Chemiewaffen eingesetzt, teilte das Weiße Haus mit. Nicht nur in den Augen einiger Republikaner ist damit die Bedingung für eine Intervention im Syrien-Konflikt erfüllt

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zuletzt bearbeitet 15.06.2013 15:44 | nach oben springen

#2

RE: Die rote Linie wurde überschritten

in aus aller Welt 15.06.2013 15:46
von Uschi | 23.920 Beiträge

Das tödliche Gas kündigt sich nicht an. Kein warnender Geruch, kein Knall. Und dann geht alles ganz schnell: Brennende Augen, Atembeschwerden, Hustenkrämpfe und Erstickungsanfälle. Vielen Menschen, die das Giftgas Sarin eingeatmet haben, ist nicht mehr zu helfen. Atemlähmung, Herzstillstand. „Sie sterben einen grauenvollen Tod“, sagt der französische Journalist Jean-Philippe Rémy (47) zu BILD.de.

Der Korrespondent der Zeitung „Le Monde“ und der Fotograf Laurent van der Stockt (48) berichteten Ende Mai ausführlich über Chemiewaffen in Syrien. Sie hatten zwei Monate in dem Bürgerkriegsland verbracht, van der Stockt war selbst von Sarin betroffen. hier weiter lesen

Wie grausam können Menschen sein!!!!

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#3

RE: Die rote Linie wurde überschritten

in aus aller Welt 28.06.2013 17:54
von Uschi | 23.920 Beiträge

Über einen Einsatz von Chemiewaffen durch das Assad-Regime in Syrien herrscht Unklarheit – die Folgen wären schwerwiegend. Nun haben offenbar in Frankreich untersuchte Blut- und Urinproben den Nachweis des Nervengiftes Sarin erbracht.
Der Einsatz von Chemiewaffen durch das syrische Regime wurde offenbar zum ersten Mal von unabhängiger Stelle nachgewiesen. Wie die französische Zeitung „Le Monde“ berichtet, hatten Reporter vor Ort Blut-, Urin- und Kleidungsproben zur Analyse nach Frankreich geschickt. Dabei sei in 13 Fällen das Nervengas Sarin nachgewiesen worden. Die Proben stammten dem Bericht zufolge aus Orten in der Nähe der Hauptstadt Damaskus, in denen die Rebellen schweren Angriffen der Regierungstruppen ausgesetzt waren.

Die „Monde“-Reporter waren den Angaben nach im April an den Kampfschauplätzen des syrischen Bürgerkriegs unterwegs und befragten Rebellengruppen sowie Ärzte in Krankenhäusern. In nur zwei von acht besuchten Kliniken habe das Personal noch keine Opfer eines chemischen Angriffs behandelt. Alle anderen hätten von Symptomen wie Atembeschwerden, erweiterten Pupillen, Erbrechen und Schwächeanfällen berichten können. Die Opfer sollen schon in die Hunderte gehen.
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was bahnt sich den hier an

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