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#26

RE: US-Bundesstaaten kündigen Klage gegen Donald Trump an

in aus aller Welt 14.06.2017 17:13
von Uschi | 24.221 Beiträge

Er hat es selbst gewollt: Jeff Sessions, US-Justizminister, hatte darum gebeten, im Geheimdienstausschuss des Senats zu einer möglichen russischen Einflussnahme auf den US-Wahlkampf auszusagen. Die Anhörung machte jedoch schnell klar, dass die Zweifel an Trumps Regierungsfähigkeit sogar weiter zugenommen haben.

Zumindest einer Sache kann sich der US-Präsident gewiss sein: sein Justizminister bringt ihm bedingungslose Loyalität entgegen. Genau jene Loyalität also, die Trump von FBI-Chef James Comey nach dessen Angaben gefordert haben soll, als es um die Einstellung der Russland-Ermittlungen gegangen sei, bevor Trump Comey dann feuerte.
Chef der US-Justiz kann sich bei wichtigen Fragen an nichts erinnern

Sessions konnte zwar einigermaßen glaubhaft machen, dass er selbst keine geheimen Absprachen mit den Russen über eine angebliche Hilfe im US-Wahlkampf getroffen hat. Doch vor allem mit einer Antwort zu entscheidenden Fragen mac
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#27

RE: US-Bundesstaaten kündigen Klage gegen Donald Trump an

in aus aller Welt 03.07.2017 09:30
von Uschi | 24.221 Beiträge

„Heute Journal“-Moderatorin Slomka nennt Trump „verhaltensauffälligen Onkel“



Dass einmal ein bearbeitetes Wrestling-Video in den Nachrichten des „Heute Journals“ vorkommen würde, hätte wohl früher niemand erwartet. Das ZDF-Magazin berichtete über die jüngste Twitter-Attacke von Donald Trump: Der US-Präsident postete ein Video, in dem er symbolisch auf den Nachrichtensender CNN einprügelt.

„Heute Journal“-Moderatorin Marietta Slomka moderiert den Beitrag mit einem spitzen Kommentar zum neuesten Aufreger des Präsidenten an.

Wörtlich sagte Slomka: „Eine vielbeachtete Frage wird sein, wie sich Donald Trump beim G20-Treffen benimmt. Fast kommt es einem ja vor wie bei einem Familienfest, wo sich im Vorfeld alle fragen, ob sich der verhaltensauffällige Onkel zusammenreißen wird oder die Party sprengt. Bei Trump scheint alles möglich. Er ist insofern auch kein Konservativer, sondern eine Art freier Radikaler, der Dinge tut und sagt, die jenseits normaler Benimmregeln liegen – und unterhalb der Würde des Amtes, das er bekleidet.“

Das Video, das Szenen eines Wrestlingkampfes zeigt, stammt aus einer Show, die bereits vor Trumps Präsidentschaft ausgestrahlt wurde. Wie die „Washington Post“ berichtet, stammt das ursprüngliche Video von einem Nutzer der Internet-Plattform Reddit. Der User teilte auch Bilder mit antisemitischem Inhalt und mit Gewaltfantasien gegen Muslime. hier

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#28

Donald Trumps Pitbull wirft hin

in aus aller Welt 22.07.2017 12:36
von Uschi | 24.221 Beiträge

Donald Trumps Pitbull wirft hin

Turbulentes Ende einer katastrophalen Woche: Der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, wirft hin, immer neue Enthüllungen zur Russland-Affäre kommen auf, und ein Präsident prüft vielleicht schon, ob er sich selbst begnadigen kann. hier mehr

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#29

RE: Donald Trumps Pitbull wirft hin

in aus aller Welt 29.07.2017 07:40
von Boardbote | 2.986 Beiträge

(toc.) Der amerikanische Präsident Donald Trump hat seinen Stabschef Reince Priebus entlassen und durch den General John F. Kelly ersetzt. Das gab Trump am späten Freitagabend Zeit auf Twitter bekannt.

hier

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#30

RE: Donald Trumps Pitbull wirft hin

in aus aller Welt 01.08.2017 09:26
von Silvan | 1.234 Beiträge

@ In Sachen Scaramucci

SPIEGEL-online bringt es auf den Punkt: Der Präsident selbst ist das Problem!
Aber das ist ja eigentlich bekannt. :)

Zitat
Mit Scaramuccis Blitz-Burn-out gleicht das Chaos um Trump - oder die clever inszenierte Simulation von Chaos, wer weiß - aber eher der Fantasyserie "Game of Thrones": Keiner weiß, wessen Kopf als Nächstes rollt. Hatte Scaramucci doch seinerseits gerade erst mit einer ebenso öffentlichen wie schamlosen Mobbing-Kampagne dafür gesorgt, dass sowohl Trump-Sprecher Sean Spicer wie auch Stabschef Reince Priebus ihre Posten einbüßten.

Nun wurde er selbst zum Opfer - und zwar des neuen Stabschefs John Kelly. Das nennt man Karma.



Mehr dazu: http://www.spiegel.de/politik/ausland/do...-a-1160804.html


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#31

Trump macht wilde Aussage zu Merkel-Telefonat

in aus aller Welt 04.08.2017 12:09
von Uschi | 24.221 Beiträge

Trump macht wilde Aussage zu Merkel-Telefonat



Am Donnerstag tauchten im Netz Mitschnitte von Telefongesprächen auf, die Donald Trump mit anderen Staatschefs geführt haben soll - unter anderem mit Mexikos Präsident Peña Nieto und dem australischen Premier Malcolm Turnbull. Eine Aussage Trumps sticht dabei besonders heraus.

Die Leaks aus dem Weißen Haus nehmen kein Ende. Die „Washington Post“ veröffentlichte am Donnerstag Mitschriften von Telefongesprächen, die US-Präsident Trump mit mehreren Staatschefs geführt haben soll.
"Sie wünscht, sie hätte das nicht getan"

Besonders brisant: In einem dieser Telefonate kommen Trump und der australische Premierminister Malcolm Turnbull auf die Flüchtlings- und Asylpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sprechen. Trump behauptet, er habe kurz vor seinem Anruf bei Turnbull mit der Kanzlerin gesprochen: (Zitat) „Schauen Sie, was in Deutschland passiert ist. (...) Die Leute sind verrückt, das geschehen zu lassen. Ich habe heute auch mit Merkel gesprochen und glauben Sie mir, sie wünscht, sie hätte das nicht getan.“

Gemeint hat Trump damit wohl die Aufnahme von über einer Million Menschen während der Flüchtlingskrise 2015. Deutschland sei ins "Chaos“ gestürzt worden, behauptete Trump.
Bereits in der Vergangenheit gelogen

Ob Merkel sich gegenüber Trump wirklich so geäußert hat, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit hat Trump bereits mehrmals am Telefon gelogen. So hatte er beispielsweise im Februar 2017 behauptet, der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto hätte ihn für seine Flüchtlingspolitik gelobt. Dieser hatte das im Nachhinein bestritten. Die kompletten Gespräche können Sie auf washingtonpost.com nachlesen.


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#32

Trump stützt die extreme Rechte

in aus aller Welt 17.08.2017 15:16
von Uschi | 24.221 Beiträge

Trump stützt die extreme Rechte



Mit seiner Haltung zu den rassistischen Ausschreitungen in Charlottesville hat US-Präsident Donald Trump viele gegen sich aufgebracht. Trump hatte am Dienstag erneut „beide Seiten“ der Gewalt beschuldigt. Ein mutmaßlicher Neonazi hatte eine 32-Jährige Gegendemonstrantin mit dem Auto überfahren.

Demokraten wie Republikaner und sogar Teile des sonst neutralen US-Militärs stellten sich gegen Trump, der es versäumt hatte, die rechtsextremen Urheber der Gewalt eindeutig zu benennen.

Auch international wird die Kritik am erratischen US-Präsidenten schärfer. UN-Generalsekretär Guterres sagte, Rassismus und Fremdenhass müssten in den USA und in aller Welt bekämpft werden. Großbritanniens Premierministern May erklärte, sie sehe „keine Gleichwertigkeit“ zwischen Vertretern rechtsextremer Ansichten und deren Gegnern.
„Wir haben keine Haltung“

Angesichts der deutlichen Kritik an Trump überraschte die Haltung der EU-Kommission. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch erklärte Sprecherin Annika Breidthardt lapidar: „Wir haben keine Haltung zum US-Präsidenten oder seinen Äußerungen, die wir hier mit dem Presseraum teilen möchten.“

Damit erntete die Sprecherin nicht nur Gelächter der Reporter. Sie verriet womöglich auch mehr, als ihr lieb war. Denn: Breidthardt bestritt nicht, dass die EU eine klare Position hat. Doch öffentlich vertreten will sie diese offensichtlich nicht.
Kluge Diplomatie? Eher unwahrscheinlich hier mehr

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#33

RE: Trump stützt die extreme Rechte

in aus aller Welt 25.09.2017 19:08
von Uschi | 24.221 Beiträge

Trumps Täuschungsmanöver

Die Attacken des Präsidenten gegen Spitzensportler spalten das Land. Für Trump erfüllen sie jedoch einen ganz anderen Zweck: Wenn alle über die Nationalhymne streiten, redet keiner über seine Probleme.

Es sind die großen Stars des amerikanischen Sports, mit denen sich Donald Trump diesmal angelegt hat: Stephen Curry und LeBron James, die Basketballspieler, Football-Asse wie Von Miller (Denver Broncos) und gut 200 seiner Kollegen sind empört über den Präsidenten. Mit ein paar Tweets hat Trump einen Streit ausgelöst, der das Land - wieder einmal - spaltet. Das Verrückte ist: Es geht gar nicht um Sport oder um die Nationalhymne. Zumindest nicht für Trump.

Trumps hasserfüllte Kommentare gegen Sportler, die bei der Nationalhymne niederknien, um gegen Rassismus und Polizeigewalt zu protestieren, haben nur einen simplen Zweck: Er will mit einer dröhnenden Debatte von seinem politischen Versagen in der konkreten Regierungsarbeit ablenken. Und man muss leider sagen, es funktioniert. Sie sind wieder alle auf den Präsidenten hereingefallen.

Der Präsident übertönt sein Versagen

Das ganze Land streitet über die alte Wunde Rassismus, über die Meinungsfreiheit, über ehier noch mehr dazu

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#34

RE: Trump stützt die extreme Rechte

in aus aller Welt 08.10.2017 13:11
von Uschi | 24.221 Beiträge

"Sorry, aber nur eins wird funktionieren"

US-Präsident Donald Trump hat eine neue Drohung gegen Pjöngjang gerichtet, die scheinbar nur noch ein militärisches Eingreifen zulässt. Gespräche und viel Geld hätten nicht funktioniert, jetzt bleibe nur noch ein Weg, twitterte Trump.

US-Präsident Donald Trump hat sich erneut mit harschen Worten gegen diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Atomstreits mit Nordkorea ausgesprochen.

Regierungen würden "seit 25 Jahren mit Nordkorea reden", dabei seien "Vereinbarungen getroffen und riesige Summen Geld gezahlt" worden, schrieb Trump im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Diese Strategie habe "nicht funktioniert", Vereinbarungen seien verletzt worden, "bevor die Tinte trocken war".

Die US-Verhandlungsführer seien auf diese Weise lächerlich gemacht worden, kritisierte der US-Präsident. "Sorry, aber nur eins wird funktionieren", fügte Trump hinzu. Was das bedeutet, führte er allerdings nicht aus. Sein Kommentar deutet aber darauf hin, dass er dabei an eine militärische Aktion denkt.
hier mehr

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#35

RE: Trump stützt die extreme Rechte

in aus aller Welt 07.11.2017 09:50
von Uschi | 24.221 Beiträge

Bizarres Verhalten des US-Präsidenten



Es ist wohl unbestritten, dass Donald Trump sich für einen US-Präsidenten sehr ungewöhnlich benimmt: Er macht wichtige Mitarbeiter öffentlich herunter, lügt und ist extrem sprunghaft.

Viele Beobachter fragen sich, ob sein Verhalten noch exzentrisch ist – oder schon krankhaft.
In den USA haben nun 27 Psychiater, Psychologen und andere Experten einen Sammelband vorgelegt.
Der Titel: „Der gefährliche Fall von Donald Trump“.
Die Experten kommen darin tatsächlich zu dem Ergebnis,
dass Trump an unterschiedlichen Persönlichkeitsstörungen leiden könnte.
Starke psychische Probleme könnten Absetzungsgrund sein

Die Frage nach der geistigen Gesundheit des Präsidenten ist relevant: Ein Zusatz zur US-Verfassung sieht nämlich eine Möglichkeit vor, ihn bei starken psychischen Problemen zumindest zeitweise abzusetzen. Darin ist unter anderem geregelt, dass man den Präsidenten auch ohne dessen Zustimmung oder sogar gegen dessen Willen für amtsunfähig erklären kann. Dafür müssen der Vizepräsident und die Mehrzahl der Minister zu dem Ergebnis kommen, dass der Präsident seinen Geschäften nicht mehr nachgehen kann.

Ob diese Entscheidung je bei Trump anstehen könnte, ist bisher offen. Erstens, weil Ferndiagnosen umstritten sind – selbst, wenn sie von bekannten Experten gestellt werden wie jetzt in dem Sammelband zu Trump. Zweitens, weil nicht jede Persönlichkeitsstörung automatisch zur Amtsunfähigkeit führen muss. So schrieben zwei Psychiater kürzlich in den „New York Times“: „Haben die Leute etwa nicht das Recht, einen ausgesprochenen Narzissten zu ihrem Präsidenten zu wählen?“ hier mehr dazu

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#36

Erdogan-Zitat zeigt, warum Trumps Jerusalem-Entscheidung die Welt in Brand setzen könnte

in aus aller Welt 06.12.2017 12:31
von Uschi | 24.221 Beiträge

Erdogan-Zitat zeigt, warum Trumps Jerusalem-Entscheidung die Welt in Brand setzen könnte



Mit dieser Entscheidung riskiert Präsident Donald Trump einen Flächenbrand. Einen Vorgeschmack auf die Reaktion der arabischen Welt liefert der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Er sagte, die Anerkennung sei "ein harter Schlag gegen das Gewissen der Menschheit". Solle es wirklich dazu kommen, werde er innerhalb weniger Tage einen Gipfel der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) in Istanbul einberufen. Erdogan wörtlich: "Auf diesem Gipfel werden wir die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen."

Die Türkei hat derzeit die OIC-Präsidentschaft inne. Die Stadt ist Juden, Christen und Muslimen heilig. In der Altstadt liegt der Tempelberg. Er gilt sowohl Juden als auch Muslimen als bedeutendes Heiligtum. Nach islamischem Glauben ritt der Prophet Mohammed von dort aus in den Himmel.

An dieser Stelle steht heute der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel. Daneben befindet sich die Al-Aksa-Moschee. Die Stätten bilden das drittwichtigste islamische Heiligtum. Die Tragweite von Trumps Entscheidung ist daher erheblich – international reagierten fast alle Staaten mit Unverständnis. Von praktisch allen Seiten wird die Anerkennung Jerusalems mit einem Ende des Friedensprozesses gleichgesetzt.

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